THIS S*** IS BANANAS! | 8 perfekte Bananen-Alternativen

Bananen. Ich möchte behaupten, dass die meisten Menschen Bananen lieben. Schaue ich mir meinen Freundeskreis an, bin ich zumindest die einzige, die Bananen so sehr verabscheut wie ich es tue. Vielleicht liegt es auch an den fiesen Corny Banane Schoko Riegeln aus Grundschulzeiten, deren intensiver Geruch damals einfach schon too much für mich war und mir bis heute sehr lebendig in Erinnerung geblieben ist. 20 Jahre später und things still haven’t changed: auch heute wird mir ganz anders, wenn jemand neben mir eine selbst nur halbwegs reife Banane, geschweige denn den besagten Müsliriegel, verzehrt.

Warum ich Euch das erzähle? Weil mich diese starke Abneigung doch vor einige Herausforderung stellt, denn: Bananas are everywhere. Gerade wenn es an’s auswärts Frühstücken geht, findet man selten eine Smoothie Bowl, Chia Pudding, Oatmeal oder einen grünen Juice, wo die gute Banane nicht in irgendeiner Form verarbeitet wurde. The struggle is real. Aus diesem Grund habe ich nach und nach verschiedene Alternativen ausprobiert, die der Banane in sowohl Süße als auch Cremigkeit nahekommen. Meine 8 absoluten favorites: 

  1. MÖHREN,  KÜRBIS oder SÜßKARTOFFEL. Aka starchy vegetables eignen sich super, da sie nicht nur bindend wirken und Smoothies eine tolle Konsistenz geben, sondern auch eine leichte Süße mit sich bringen. Am besten in Wasser garen und anschließend mit dem Stabmixer pürieren oder in kleine Würfel schneiden und im Ofen backen und dann einfach auf Vorrat im Kühlschrank oder im Tiefkühlfach aufbewahren. Und wenn es mal schnell gehen muss: Babyfood (pürierter Kürbis oder Möhren) tut es auch. 
  2. MANGO. Sowohl ungekühlt als auch gefroren die perfekte Alternative zu Bananen. 
  3. APFELMUS. Als zweite Obst-Alternative eigent sich Apfelmus super gut, da es durch die ähnliche Konsistenz in Rezepten fast 1:1 wie Bananen verwendet werden. Und auch die intensive Apfel-Süße kommt der von Bananen ziemlich nah.  
  4. ZUCCHINI. Duuh: ein Muss in pretty much  e v e r y   s i n g l e  smoothie. Ich habe immer 1-2 in Würfel geschnittene Zucchinis eingefroren, sodass ich sie stehts für meine Smoothie Bowls verwenden kann. Super cremig und gleichzeitig neutral im Geschmack.
  5. AVOCADO. Auch Avocados können alternativ zu Bananen verwendet werden. Zwar verleihen diese Smoothies meist eine eher unschöne Farbe, wem das aber nichts ausmacht, sollte es mal ausprobieren. Oder aber: mit Kakaopulver als Basis für Brownies verwenden oder einen schönen schokoladigen Smoothie mixen. Dann ist auch die Farbe kein issue mehr.
  6. CHIA SAMEN. Einfach 1 EL direkt mit in die Masse geben oder aber 1 EL Chia Samen mit 3 EL Wasser mixen, andicken lassen und unterrühren. Wirkt bindend und gibt zusätzlich noch einen ordentlichen Boost an gesunden Fetten und Proteinen. 
  7. TOFU. Besonders in der Naturversion ist er super geschmacksneutral und gibt neben einer cremigen Konsistenz einen Eiweißschub. 
  8. MAGERQUARK. Wer Milchprodukte konsumiert, kann auch kleine Mengen Magerquark verwenden, um Smoothies oder ähnliches cremiger zu machen. Alternativ: Soja- oder Kokosjoghurt. 

Wie sieht es bei Euch aus? Verwendet Ihr immer Bananen in Euren Smoothies oder habt Ihr auch schon mal Alternativen ausprobiert? Let me know! x

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*