MONTHS IN REVIEW | The start of something new

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines life update. Adult life update um genau zu sein. Ob ich da schon angekommen bin, möchte ich stark bezweifeln. Es ist eher eine riesen, sehr exciting Umgewöhnungsphase: full time job mit alot more Verantwortung als vorher und dementsprechend auch alot more to do’s als vorher.Ein super gutes, aber auch ein tatsächlich more overwhelming Gefühl als ich erwartet hatte. Denn wo ich als Werkstudent auch tagsüber Zeit hatte, meine gefühlt 5 Millionen anderen Themen unter zu bringen, bleiben dafür nun nur noch die Abendstunden bzw. die Wochenenden. The start of something new ist demnach nicht nur der neue Job, sondern einfach ein gefühlt komplett umgekrempeltes Leben, das ich gerade erstmal etwas ordnen muss. Zu meinen Likes und Dislikes aus dieser gerad so crazy Zeit, read below 🙂  

LIKES

SUMMER. Der erste Tag am Elbstrand, Chillen mit Freunden im Stadtpark, Long Nights in der Schanze, early morning runs an der Alster: check. Unglaublich wie ein paar Sonnenstrahlen die Laune upliften können und einen noch so miesen Tag wieder aufheitern können. Ich bin nunmal (und auch ganz literally) ein Sommer-Kind und merke gerade umso mehr, wie viel besser es mir geht, wenn die gute Sonne dann auch tatsächlich mal im sonst so regnerischen Norden scheint. And this brings me to…

SPONTANEITY. Denn das geht jetzt. Nicht nur, weil die Tage länger sind und das gute Wetter ja sowieso alles besser macht, aber auch weil ich es mir endlich erlauben kann spontan zu sein. Halleluja. Momentan bewege ich mich zwar noch auf dünnem Eis, mein Leben nicht in permanenten Freizeitstress ausarten zu lassen, aber allein die Möglichkeit zu haben, to do totally random stuff at totally random times (so wie ganz spontan nach Feierabend seine Ohrpiercing-Sammlung zu erweitern, einfach weil man gerade Lust drauf hat :D) because #life, ist schon ziemlich A M A Z I N G. 

VACAY(S). Ein längerer, mehrere short trips, die ich für dieses Jahr gebucht habe: Zürich, London, Melt Festival und most importantly: 3 Wochen in meinen beiden happy places NEW YORK und AUSTIN im Herbst. 

DISLIKES

SLEEP. Or rather the lack thereof. Denn der doch so wichtige Schlaf und ich wollen momentan irgendwie nicht zusammenfinden. Insomnia lässt grüßen, denn so ziemlich jede Nacht liege ich um die 2 Stunden hellwach im Bett und drehe Däumchen. Die Folge: anstatt wie sonst “erst” um 6 Uhr aufzustehen, klingelt der Wecker mittlerweile zwischen 5.15 und 5.30 Uhr, nur um der Genervtheit des Nicht-Schlafenkönnens zu entfliehen. The struggle is real, peeps. 

RUNNING. Kind of zumindest. Auch wenn ich trotz Fokus auf Krafttraining konditionell ziemlich gut drauf bin, long runs just ain’t my thing. So sehr ich es liebe zu sprinten und mich dabei in kürzester Zeit komplett auszupowern, so wenig kann ich mich mit Läufen von 12km und mehr anfreunden. Nicht, weil ich nicht mehr kann, sondern einfach weil ich es soooo langweilig finde. Ich genieße zwar jedes Mal das Gefühl danach, aber der Prozess an sich ist für mich tatsächlich nur bis Kilometer 10 spannend. Umso mehr freue ich mich auf mein neues Lifting Programm, das ich dann mit kurz, aber knackigen HIIT-Einheiten kombinieren werde. Hell yeah.

 

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