MONTHS IN REVIEW | Vom wohl nervigsten Thema der letzten Wochen und vielen Lichtblicken

Wie die Zeit vergeht. So schnell wie das neue Jahr kam, sind auch die ersten zwei Monate verflogen. Aus meinem month in review ist dadurch mal eben ein months in review geworden, denn der letzte monatliche Recap ist doch tatsächlich im November erschienen. Was also in den letzten drei Monaten bei mir passiert und leider auch nicht passiert ist, und vielen Lichtblicken, erfahrt Ihr im heutigen, längst overdue Post.

Never ending To-Do-Listen und das Gefühl der ständigen Hast? Mein Leben in den letzten Monaten. Mainly wegen Stress, den ich mir selber mache, aber auch weil ich weiß, dass ich ohne Stress nicht funktioniere. Trotzdem weiß ich nicht, wann ich mich das letzte Mal so sehr auf eine Sache gefreut habe wie auf die Abgabe der Masterarbeit. Ciao, Studium. Hallo, Leben. Mindestens genauso scary, aber trotzdem: ein To-Do weniger und vor allem, der Gedanke “Ich muss noch was für die Masterarbeit machen” ist endlich gone. Eigentlich kann ich mich nicht beschweren, ist bisher alles nach Plan gelaufen. Wahrscheinlich weil ich mir so Stress gemacht habe. Aber je länger ich mich mit der Materie beschäftige (und meine eigenen Sätze einfach nicht mehr sehen, lesen, hören kann), weiß ich, der Moment, das olle Ding abzugeben und tschüss zum Studentenleben sagen zu können (duh, natürlich minus der Möglichkeit, unter der Woche Frühstücken gehen zu können.) ist mehr als überfällig. Aber: die finish line ist in Sicht. Und die Vorfreude auf das, was danach kommt, wird mit jeder Excel-Kalkulation oder jedem weiteren Versuch, schlaue Sätze zu Papier zu bringen (die am Besten nicht mit “hence” beginnen) größer. Ihr merkt, die Masterarbeit ist DAS Thema der letzten Monate. Was im Zeitmangel ansonsten noch passiert ist, will be presented in the following (um es in den Worten meiner Masterarbeit zu sagen). 

LIKES

ONCE A GYMNAST, ALWAYS A GYMNAST. Annähernd zumindest. Schon lange geplant, aber noch nie geschafft, habe ich es im Dezember endlich mit einer guten Freundin zur Trampolin jumping session geschafft. Mit 16 stand ich das letzte Mal auf dem Trampolin. Da sahen meine Fähigkeiten dank 12 Jahren Trampolinturnen auf Leistungsebene auch noch etwas beeindruckender aus, but: Körperspannung und die Basics hat man auch nach 12 Jahren noch in sich! Lust, mal wieder “richtig” zu trainieren, habe ich auf jeden Fall wieder bekommen.

ONCE A RUNNER, ALWAYS A RUNNER. Denn Laufen ist für mich der beste Pausenvertreib für eine gefühlt endlose Bib-Session. Auch wegen Zeitmangel habe ich die letzten Wochen öfters meine geliebten Weightlifting-Schuhe gegen meine Running Sneakers getauscht. Im Anschluss noch ein paar Sprints oder ein kurze HIT-Session und schon hatte ich ein schnelles, effektives und vor allem befreiendes Workout drin. 

DISLIKES

SOCIAL LIFE. Say what? Dieser Bereich musste im ganzen Stress der letzten Wochen wohl am meisten einstecken. Aber thank god, gibt es Sprachnachrichten (beste Erfindung ever, wenn man es schafft, die 10-Minuten-Nachricht nicht ins Nirvana sondern zum Empfänger zu schicken). Statt ausgiebiger Treffen, wurde deswegen viel virtuell kommuniziert oder die real-life Meetings mit irgendwelchen To Do’s, die man auch einfach gemeinsam erledigen kann, kombiniert. Ab nächsten Monat wird auch das wieder besser.

LIFTING. Nach dem ich Ende letzten Jahres quite a while mit dem 7-5-3 Wendler-Programm verbracht habe, brauchte ich ne kleine Break vom strikten Programming. Der Plan ist super (und hat deswegen eigentlich auch ein großes LIKE verdient) but: nach 3 Monaten war definitiv langsam die Luft raus. Wie crazy habe ich mich zuletzt jede Woche auf meine 2 Trainingseinheiten gefreut, in denen ich nicht an den Plan gebunden war. Doch auch eine Break nimmt ein Ende und ich kann es kaum erwarten, mich wieder 100% einem Program zu widmen. Auch das ab nächsten Monat. Bis dahin trainiere ich purely aus Spaß, zum Stressabbau und ohne Ambitionen. Die werden nächsten Monat wieder rausgelassen. 

UP AND COMING

BANKS. Lichtblick des Monats. Begging for Thread zählt für mich nach wie vor zu einem der besten Alben ever. The Altar reiht sich gleich daneben ein. My favorite: trainwreck. 

ABGABE. Mit meiner besten Freundin, die diesem Moment genauso entgegen fiebert wie ich. Und danach…

VACAY. Mehr als überfällig und auch mehr als verdient. Sonne tanken, Tapetenwechsel und ganz weit weg sein. DER Lichtblick überhaupt. 

Und ansonsten ist für 2017 noch einiges in Planung, aber da diese Recaps ja nun wieder regelmäßiger kommen, stay tuned. Ich widme mich jetzt wieder dem Local Champion in meiner Masterarbeit, gefolgt von einer Interval Rowing Session. Lichtblick des heutigen Tages. 

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