“Give me a break!” | Warum und wie du aktiv Pause machen solltest

Marie

Activewear by PROBROWEAR

WAS IST ACTIVE RECOVERY?

Im Gegensatz zu einem kompletten Off Day, wo man von jeglicher sportlichen Betätigung absieht, ist Active Recovery als eine um einiges leichtere Einheit zu Eurem “normalem” Training zu sehen. Dabei wird das Training sowohl in der Intensität als auch im Volumen runtergefahren oder aber eine komplett andere Trainingsart als normal inkorporiert. In welcher Form Active Recovery gemacht wird, hängt dabei vor allem von Eurem derzeitigen Fitnesslevel ab. 

Denn oberste Regel und Grund, warum Active Recovery überhaupt so wichtig und gut für einen ist:

Die Trainingsform und Intensität muss so gewählt werden, dass man sich nach dem Workout besser als zuvor fühlt. Sprich, das Workout soll der Regeneration dienen ohne einen zusätzlich zu schwächen und das eigentliche scheduled Training darunter leiden muss. 

WARUM ICH EIN ABSOLUTER FAN VON ACTIVE RECOVERY BIN?

Hier geht es sowohl um den körperlichen Ausgleich, für mich aber mindestens genauso wichtig, ist der mentale Ausgleich, den ich dadurch bekomme: Gerade wenn man ein bestimmtes Trainingsprogramm fährt, in dem es Vorgaben gibt, wann und wie man was trainiert, kann sich schnell eine Art Trott entwickeln. Active Recovery erlaubt es mir, dann mal “auszubrechen” – ne kleine mentale break vom festen Programming zu nehmen. Das bedeutet nicht, dass ich planlos irgendwas mache – aber ich mache das, worauf ich Lust habe: sei es ein lockerer Lauf an der frischen Luft, ein bisschen Gymnastics oder Weightlifting Technik mit super leichtem Gewicht. So habe ich Bewegung, tue mir körperlich was Gutes, hab aber vor allem auch Abwechslung, sodass ich am nächsten Tag mit mehr Motivation für mein eigentliches Workout wiederkommen kann. 

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ACTIVE RECOVERY – IN WELCHER FORM?

So lange es Euch gut tut und Ihr – wie oben beschrieben – erholter als zuvor aus Eurer Einheit rauskommt, sind dem ganzen keine Grenzen gesetzt. Meine Favs sind: 

  • Spazieren gehen
  • Rad fahren 
  • Schwimmen
  • leichtes Kraftworkout (mit ca. 30-50% Eurer Arbeitsgewichte)
  • Yoga oder Progressive-Muskel-Entspannung (PME) – also meditative Entspannung bzw. Erholung  

Wie handhabt Ihr es mit trainingsfreien Tagen? Habt Ihr komplette Off Days oder auch Active Recovery Tage?

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