‘Them New Year’s resolutions | Meine 10 Tipps, wie Ihr es schafft, Sport auch langfristig Teil Eures Alltags zu machen

#flexin

Der Jahreswechsel steht vor der Tür. Man lässt das vergangene Jahr revue passieren und überlegt sich, mit welchen guten Vorsätzen man ins neue Jahr starten möchte. Die overpacked Fitnessstudio im Januar zeigen, wie weit Fitness und Gesundheit bei so vielen ganz weit oben auf der Liste steht. Als regelmäßiger Gym-Besucher (sprich ohne saisonale Schwankungen) merkt man aber auch, dass die Flut an neuen Gymmembers bereits Ende Januar wieder abnimmt. Gerade für Sport-Neulinge kann der Anfang nämlich schwerer sein als gedacht und zu hoch gesteckte Ziele sind quasi von Anfang an für’s Scheitern verurteilt.

Meine 10 Tipps, wie Ihr als Gym- bzw. generell Sport-Frischlinge dran bleibt und auch im Februar und März noch Lust auf Euer Training habt, erfahrt Ihr in diesem Post. ♥

1. Habt ein Ziel vor Augen.

Warum wollt Ihr mit Sport beginnen? Warum ist es euch wichtig, eine Routine zu finden? Das kann sich auf Äußerliches, Innerliches oder auch auf Leistung beziehen. Wichtig dabei ist aber, dass Ihr die Ziele für EUCH definitert. Nur wenn es Eure Ziele sind, steht Ihr auch dahinter und könnt diese mit voller Motivation verfolgen. Klein ist dabei mehr. Deswegen ist es gut, Etappenziele zu definieren. Diese sind realistischer, wirken nicht ganz so unnahbar und sind in kürzerer Zeit zu erreichen. Gleichzeitig haben Anfänger im Vergleich zu Fortgeschrittenen den Vorteil, dass Fortschritte schneller zu beobachten sind, was Euch gleich zu Beginn einen ordentlichen Motivationsboost bescheren kann. 

2. Habt einen Plan.

Und zwar einen, auf den Ihr Lust habt. Gerade, wenn Sport bisher nicht Teil Eures Alltags war, ist es umso wichtiger, dass Ihr Spaß bei der ganzen Sache habt. Gleichzeitig soll der Plan Euch Richtung geben, damit Ihr wisst, was Ihr zu tun habt. Verfolgt Ihr diesen Plan für beispielsweise erstmal 8 Wochen, gewinnt Ihr auch an Sicherheit in den bestimmten Übungen, die Ihr macht und könnt Euren Fortschritt besser verfolgen.

3. Habt Spaß.

Denn nur dann, bleibt Ihr langfristig am Ball. Sowohl bei den Übungen als allgemein bei der Trainingsform: Cardio vs. Kraft, Zusatzgewicht vs. Körpereigengewichtsübungen, Maschinen vs. freie Übungen etc. Findet raus, worauf Ihr Lust habt!

4. Weiht andere in Euer Vorhaben ein.

Denn je mehr Leute von Eurem Vorsatz wissen, desto verbindlicher fühlt es sich an. Es reicht dabei auch, wenn Ihr eine Euch nah stehende Person mit ins Boot holt. Vielleicht habt Ihr ja auch mehr Spaß und Motivation bei dem Ganzen, wenn Ihr mit jemanden zusammen trainieren könnt. 

5. Macht Sport zu einer Priorität in Eurer Wochenplanung.

Eine gute Planung sollte ganz oben auf der Liste stehen. Denn die Ausrede “Ich habe keine Zeit für Sport” just ain’t true (and ain’t that great, either). Schaut Euch am Wochenende den Kalender für die kommende Woche an: Wo sind time slots? Welche Termine kann ich zusammenlegen / verschieben, sodass ich meine Trainingseinheit unterkriege? Ist der Weg ins Gym wegen Zeitmangel nicht möglich, bietet sich ein 30-Minuten Home-Workout, ein lockerer Run, aber auch eine Outdoor-Intervall-Einheit an, denn auch in kurzer Zeit kann man ein gutes Workout unterbringen (dazu folgt bald ein extra Post ;). Also: make time! 

6. Macht am frühen Morgen Sport…

Dann habt ihr Euer “Soll” für den Tag gleich morgens schon erfüllt. Denn gerade für Anfänger fühlt sich Sport anfangs noch eher wie ein “Must” als ein “Want” an. Am besten am Abend zuvor direkt das Sport-Outfit rauslegen und die Tasche packen, damit man am Morgen erst gar keine Ausrede hat.

7. ….oder direkt nach der Arbeit.

Für wen Sport am Morgen überhaupt nicht in Frage kommt, bietet sich an, direkt nach der Arbeit sein Training unterzubringen. Dann aber gar nicht erst nach Hause fahren, sondern morgens schon Sportsachen mitnehmen – auch dann hat man quasi keine Ausrede.

8. Führt Tagebuch über Eure Traingseinheiten.

Von vielen höre ich, wie sie Ihr Essen tracken und penibel auf gefühlt jeden Makro- und Mikronährstoff achten, sie, wenn es aber zum Training kommt, eher schludern. Fortschritte im Training werden durch neue Trainingsreize initiiert – sprich eine Wiederholung mehr, ein höheres Gewicht, kurzere Pausen etc. Aus diesem Grund: protokolliert Eure Trainingseinheiten. Nur so könnt Ihr Euren Fortschritt messbar machen, was wiederum Eurer Motivation zu gute kommt. Vielleicht denkt Ihr ja auch, Ihr dümpelt die ganze Zeit auf einer Stelle rum, habt aber tatsächlich schon längst super progress gemacht.  

9. Erkennt und SCHÄTZT alle Arten von Fortschritt.

Das schließt an den eben genannten Punkt an. Das kann sich in einer verbesserten Ausdauer äußern, einer PR beim Squatten oder auch einer nicht mehr ganz so eng sitzenden Jeans. Aber auch andere Indikatoren können hier Zeichen für Progress sein: verbesserter Schlaf, mehr Energie, morgens besser aus dem Bett kommen, eine verbesserte Ruheherzfrequenz etc. 

10. Belohnt Euch.

Nach jedem Etappenziel, sowie nach jedem Fortschritt, der Eurer Meinung nach eine Belohnung verdient hat und Euch hilft, motiviert dran zu bleiben und weiterzumachen. 

Ich hoffe, diese 10 Punkte können Euch gerade beim Start Hilfestellung geben. Kommt gut ins neue Jahr und damit auch viel Erfolg beim Umsetzen Eurer New Year’s resolutions. 

Cheers

Marie ♥

2 thoughts on “‘Them New Year’s resolutions | Meine 10 Tipps, wie Ihr es schafft, Sport auch langfristig Teil Eures Alltags zu machen

    1. Danke dir, liebe Stephi 🙂 Ja, das denke ich auch. Das schwierige ist nur, dass viele schon aufhören bevor sie Spaß daran und eine Routine gefunden haben.

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