MONTH IN REVIEW | November 2016

November 2016 und damit der erste MONTH IN REVIEW, den es auf meinen Blog zu lesen gibt. Denn neben den vielen unten stehenden Dingen, die mich im vergangenen Monat so beschäftigt haben, gab es vor allem ein main Ereignis – nämlich der Live-Gang meines Babies URBAN BLISS♥. Was der November noch so mit sich gebracht hat, erfahrt Ihr hier:

WEIGHTS. Bereits Ende Oktober habe ich mit dem 7-5-3 Trainingsprogramm von Jim Wendler gestartet. Dabei steht in jeder Trainingseinheit jeweils eine Grundübung (Kniebeugen, Kreuzwehen, Schulterdrücken, Bankdrücken) im Fokus, gefolgt von ein paar accessory exercises. Neben vielen richtig guten Trainings mit Power, Motivation und PRs, gab es auch mal nicht so glorreiche Tage, an denen ich nach nicht mal der Hälfte des Trainings am liebsten nach Hause gegangen wäre. Was hat mich das gelehrt? Vor allem, dass nicht JEDES Training super sein kann (besonders wenn man 1000 andere Dinge im Kopf hat), gerade als Fortgeschrittener die Kraftsteigerung eher laaangsaaam ausfällt, Regeneration und damit in erster Linie Schlaf key sind und, dass das Training um 6.30 Uhr, ohne Koffein und auf nüchternem Magen – für mich persönlich – definitiv nicht für heavy Deadlifts und Front Squats gedacht ist.  

NOMS. Die Arbeit an der Master-Thesis durfte im November durch viele (evtl. ein bisschen zu viele) leckere Päuschen unterbrochen werden, oder aber sie wurden in Form eines yummy Frühstücks genommen ohne überhaupt erst richtig mit der Arbeit begonnen zu haben. Sorry, not sorry. Ein Frühstück bei Mad About Juice (Super Location – auch zum Arbeiten! Und das Vollkorn Sandwich mit Chicken und Avocado is LIFE.) oder Paledo am Mühlenkamp (current favorite: Chia Seed Pudding!) waren es definitiv wert.  Daneben gab es zwei weitere geschmackliche accomplishments: Zum einen die Einsicht, dass ich früher schon einen sehr guten Geschmack hatte und ich ein gutes Stück Filet Mignon heute noch genau so sehr mag wie damals. Und gab es das erste Mal seit über einem Jahr (!) Pasta on my plate. Hello noms and it’s on, brain fuck! 

BEATS. Richtig gute Soul Beats von Alicia Keys. Ihr neues Album “Here” und insbesondere die Songs “Pawn it all”, “The Gospel” (wegen meiner Liebe zum Rap) und “She Don’t Really Care_1 Luv” (wegen meiner Liebe zu Brooklyn♥) liefen bei mir auf Dauerschleife (und damit meine ich wirklich auf Dauerschleife – bis ich mal von einem richtig guten Song genug hab dauert es nämlich Jahre). Zum Ende des Monats hat auch FLUME seine neue EP “Skin Companion EP I” rausgebracht: nur 4 Songs (dafür aber mega gut), die ich with my bestie Julia bereits Anfang November auf seinem Konzert in Berlin zu hören bekommen habe.  

TRAVELS. I just said it: Berlin. Für 3 Tage war ich mit Julia für ne kleine Auszeit, das Flume Konzert und ganz viel Fahrstuhlfahren in der Hauptstadt. Die Details zu unserem Trip, unserem Hotel und warum wir so viel Fahrstuhl gefahren sind erfahrt Ihr in diesem Blog Post: Pink Dreamin’ @ nhow Berlin

MOODS. Sowohl was das Training als auch die Arbeit an der Masterthesis anging, waren so ziemlich alle Motivationshöhen dabei. Wie ich bereits im Post zu meinem Berlin-Trip angedeutet habe: “Stress is caused by giving a fuck.” Und das habe ich im November teilweise ein bisschen too much getan. Es hat einen Grund, warum auf meinem Arm “Let go” tätowiert ist und obwohl das eigentlich so präsent ist, kehre ich das im Alltagsstress gerne mal unter den Tisch.

PLANS. Deswegen ist das auch mein To Do bzw. mein Plan für den Dezember. Neben den vielen Verpflichtungen habe ich bis auf die Auszeit rund um Weihnachten bisher nämlich relativ wenig geplant. Deswegen kann ein bisschen self care, etwas Entschleunigung und ein positiveres mind set ja nicht schaden. Und viele gute Workouts am Nachmittag (da ist die Tendenz sich bei heavy deadlifts übergeben oder ‘n kleinen Abgang machen zu müssen nämlich um einiges geringer). 

Startet gut in den Dezember ♥

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