Pink Dreamin’ @ nhow Berlin

nhow_außensicht

Anfang November ging es für mich und my bestie Julia zum FLUME Konzert nach Berlin. Da wir diesen Trip schon Mitte Juli geplant hatten und da noch der festen Überzeugung waren, Mitte November ja schon sooo weit (und wahrscheinlich auch sooo frustriert) mit der lieben Master-Thesis zu sein, dass wir eine “wohl verdiente” break vertragen können (ha!), haben wir gleich ein 3-Tage-Getaway gebucht. Mit der Frustration und dem Motivationstief lagen wir ziemlich richtig, but little did we know ist der Fortschritt leider etwas kleiner als geplant (und erhofft) ausgefallen. Whatever: gebucht ist gebucht und so haben wir bewusst alle Bücher zu Hause gelassen, um uns 3 schöne Tage in Berlin, bei FLUME und vor allem in unserer mega nicen Bleibe, dem nhow Hotel in Friedrichshain zu machen. Nach einer emotional nicht ganz einfachen Busfahrt (es war der Tag, an dem Trump Präsident geworden ist…do I need to say more?), die bei Julia gleich eine major Migräne-Attacke ausgelöst hat, waren wir more than ready, anzukommen, das Hotel zu erkundigen und am Abend beim Konzert den Frust weg zu tanzen. 

Das Hotel liegt direkt neben Universal Music und gilt auch als DAS Musik- und Lifestylehotel in Berlin. So gibt es nämlich tatsächlich einen Gitarren-Room-Service – und den sogar 24h. Wir waren in dem regulären “nhow Room” untergebracht, was wie der Rest des Hotels super modern und chic, aber vor allem in pink (oder alternativ in baby blue) eingerichtet ist. 

Highlight no. 1 war definitiv das unglaublich gute Frühstücksbuffet: mit einer großen Auswahl an Obst, Veggies, Ei-Variationen, den gewöhnlichen Frühstücksklassikern Brot, Brötchen etc., sowie einem riesigen Angebot an Müsli- und Getreidesorten (plus all the toppings, you can think of) konnte man definitiv gesund gestärkt in den Tag starten. Bei der Anzahl an Kilometern, die wir pro Tag gelaufen sind, definitiv nicht verkehrt. Highlight no. 2 (oder vielleicht eher 1a) waren aber die Fahrstühle. Ich, als Verfechterin des Treppenlaufens, hab mich noch nie so sehr auf’s Fahrstuhlfahren gefreut. Pink, grün oder weiß  (und dazu noch mit musikalischer Untermalung) – da musste man das eine oder andere Bild machen. 

Auch der Wellness- und Fitnessbereich ist ein Traum in pink bzw. baby blue. Für ein Hotel Gym ist letzterer auch ziemlich gut ausgestattet und da wir am zweiten Tag den kompletten Bereich für uns hatten, haben wir nach einem intensiven Ganzkörper-Training im Anschluss im Wellnesbereich – einschließlich lautstarker Gesang- und Rapeinlagen (wir waren allein – so that’s what you do) – entspannt. 

Speaking of Entspannung: “stress is what you make it”. Und da wir uns von vornherein entschieden haben, das böse Wort (wie Julia immer so schön sagt) nicht in den Mund zu nehmen und uns eben zur Abwechslung mal nicht zu stressen, waren es drei super erholsame Tage – ohne schlechtes Gewissen, weil man nicht an der Thesis gearbeitet hat. In einem coolen (und pinken) Hotel untergebracht zu sein, konnte es dann nur noch besser machen. Also, falls Ihr mal wieder einen Trip nach Berlin plant, kann ich das nhow Hotel aufgrund der Ausstattung, aber auch der guten Lage nur empfehlen.

Also, pink dreamin’.

♥ Marie

 

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